Gastro. Einfach digital.

Digitale Speisekarte und Bestellung am Tisch, ohne App für den Gast.

Servebell ist das Bestellsystem für Restaurants, Cafés, Bars und Bistros. Ihre Gäste scannen den QR-Code am Tisch, sehen Ihre Speisekarte auf dem eigenen Telefon und bestellen selbst. Die Bestellung liegt ohne Umweg bei Ihrem Team. Sie sparen Wege, Ihr Gast spart Wartezeit, und niemand in Ihrer Gastronomie muss dafür ein neues System lernen.

Die ersten 14 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Danach ab 39,00 € im Monat, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit über den gebuchten Monat hinaus.

Beispielansicht mit erfundenen Gerichten und Preisen.

So läuft ein Abend mit Servebell

Vier Schritte, die im Betrieb tatsächlich so ablaufen. Zwischen dem Scan und der Bestellung liegt kein Formular, das jemand ausfüllen müsste.

  1. 01

    Der Gast scannt

    Am Tisch klebt ein QR-Code. Der Gast scannt ihn mit der Kamera seines Telefons und hat die aktuelle Karte vor sich. Keine App, kein Konto, keine Registrierung.

  2. 02

    Der Gast bestellt

    Varianten, Extras und Allergene stehen direkt am Produkt. Der Warenkorb bleibt beim Scrollen sichtbar, die Bestellung geht mit einem Tippen raus.

  3. 03

    Das Team sieht sie sofort

    Die Bestellung erscheint ohne Verzögerung im Dashboard. Ein Mitarbeiter übernimmt sie, damit klar ist, wer sich kümmert, und niemand dieselbe Arbeit zweimal macht.

  4. 04

    Der Gast bleibt informiert

    Sobald jemand die Bestellung annimmt, sieht der Gast, dass sie in der Küche ist. Er muss niemanden danach fragen. Kellner rufen und Rechnung anfordern liegen einen Tipp entfernt.

Was drin ist

Servebell enthält das, was ein Lokal im Alltag braucht. Funktionen, die nur in einer Präsentation gut aussehen, sind bewusst nicht dabei.

Speisekarte, die Sie selbst pflegen

Kategorien, Produkte, Preise, Bilder, Varianten und Extras ändern Sie in wenigen Sekunden. Ein ausverkauftes Gericht schalten Sie mit einem Klick aus, und der nächste Gast sieht es gar nicht erst.

Allergene an der richtigen Stelle

Die vierzehn kennzeichnungspflichtigen Allergene hinterlegen Sie am Produkt. Der Gast sieht sie dort, wo er sie braucht, nämlich bevor er bestellt.

Service-Dashboard in Echtzeit

Bestellungen und Serviceanfragen laufen live ein, sortiert nach Wartezeit. Wer eine Anfrage übernimmt, ist für alle sichtbar. Ein Signalton lässt sich zuschalten oder abstellen.

Küchenansicht ohne Umwege

Eine Liste, die älteste Bestellung oben, ein Klick zum Annehmen. Danach ist die Karte weg und die nächste rückt nach. Niemand klickt eine Bestellung durch vier Stufen.

Tische und QR-Codes

Tische anlegen, Bereiche vergeben, QR-Codes erzeugen und als Druckbogen ausgeben. Der Code am Tisch bleibt gültig, die Sitzung des Gastes läuft nach der eingestellten Zeit ab.

Reservierungen ohne Telefonbuch

Ihre Gäste buchen über einen eigenen Link einen Tisch. Öffnungszeiten, Sperrzeiten und die Zahl der Plätze je Zeitfenster geben Sie vor, die Bestätigung geht per E-Mail raus.

Zahlen, die Sie am Abend brauchen

Umsatz, Bestellungen, durchschnittlicher Bon, die stärksten Produkte und die Stoßzeiten. Alles auf einer Seite, dazu ein Export für die Buchhaltung.

Preise, die stimmen

Die verbindliche Summe berechnet immer der Server aus den gespeicherten Preisen. Was im Browser des Gastes steht, wird angezeigt, aber nicht geglaubt.

Für welche Betriebe Servebell gemacht ist

Gebaut für die deutsche Gastronomie, für Häuser, in denen der Wirt selbst am Tresen steht.

Restaurants

Größere Karten mit Varianten, Extras und Allergenen, mehrere Bereiche im Haus und Gäste, die zwischendurch nachbestellen. Die Bestellung geht direkt an die Küche, der Service spart sich den Weg zum Tisch für jede zweite Cola.

Cafés

Viel Durchlauf, kleine Bons, oft nur ein bis zwei Leute im Service. Gäste bestellen am Tisch nach, ohne zu warten, und niemand muss an der Theke Schlange stehen.

Bars

Laute Räume, in denen Zurufe untergehen. Der Gast tippt seine Runde selbst ein, die Bestellung steht schriftlich hinter dem Tresen, und es gibt keinen Streit darüber, wer was gesagt hat.

Bistros und Imbisse

Kurze Karte, schneller Wechsel, oft ohne festen Service am Tisch. Der QR-Code am Platz ersetzt den Weg zur Theke, die Küche sieht die Reihenfolge nach Wartezeit sortiert.

Häufige Fragen

Braucht mein Gast eine App?
Nein. Der Gast öffnet die Kamera, scannt den QR-Code am Tisch und hat die Speisekarte im Browser. Kein Download, kein Konto, keine Registrierung.
Was kostet eine digitale Speisekarte mit Servebell?
Der Tarif Starter kostet 39 Euro im Monat, Professional 69 Euro, Business 119 Euro. Keine Einrichtungsgebühr, keine Provision auf Ihren Umsatz, monatlich kündbar.
Brauche ich neue Geräte im Lokal?
Nein. Das Dashboard läuft im Browser auf jedem Telefon, Tablet oder Rechner, den Sie schon haben. Für die Küche reicht ein altes Tablet an der Wand.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Etwa eine halbe Stunde. Betrieb anlegen, Tische eintragen, Karte einpflegen, QR-Codes ausdrucken. Wenn Sie wollen, übernehmen wir das erste Einrichten für Sie.
Kann ich meine Speisekarte selbst ändern?
Ja, jederzeit und ohne uns. Preise, Beschreibungen, Bilder, Varianten und Allergene ändern Sie im Browser. Ein ausverkauftes Gericht schalten Sie mit einem Klick aus, und der nächste Gast sieht es gar nicht mehr.
Ersetzt Servebell meine Kasse?
Nein. Servebell nimmt Bestellungen auf und zeigt sie Ihrem Team. Kassiert wird weiter wie bisher. Für ready2order gibt es eine Anbindung, damit Bestellungen dort ankommen.
Wo liegen die Daten meiner Gäste?
In einem Rechenzentrum innerhalb der Europäischen Union. Für Bestellungen und Reservierungen sind Sie der Verantwortliche, Inntal Digital verarbeitet sie nur in Ihrem Auftrag nach Art. 28 DSGVO.

Wer dahintersteht

Servebell wird von Inntal Digital entwickelt, einem Einzelunternehmen von Yasin Özdöl aus Rosenheim. Dieselbe Arbeitsweise wie bei allem anderen dort: ein fester Preis, ein Ansprechpartner und eine Rufnummer, an der jemand rangeht.

Wenn im Service etwas nicht funktioniert, hilft kein Ticketsystem mit Bearbeitungsnummer. Deshalb erreichen Sie hier direkt die Person, die die Software gebaut hat.

Direkt fragen

Sie wollen wissen, ob Servebell zu Ihrem Betrieb passt, bevor Sie etwas anlegen? Rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail.

Erreichbar
Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr

In einer halben Stunde eingerichtet

Betrieb anlegen, Tische eintragen, Karte einpflegen, QR-Codes drucken. Danach kann der erste Gast bestellen.