Digitale Speisekarte
Ihre Speisekarte als QR-Code am Tisch
Der Gast scannt den Code mit der Kamera und hat Ihre aktuelle Karte auf dem eigenen Telefon. Keine App, kein Konto, keine Registrierung. Sie pflegen Kategorien, Produkte, Preise, Bilder, Varianten, Extras und Allergene selbst, und was Sie ändern, gilt ab dem nächsten Aufruf.
Das ist der Unterschied zu einer Karte als PDF. Ein PDF ist ein Bild von einer Karte. Servebell zeigt eine Karte, aus der heraus der Gast bestellen kann, wenn Sie das wollen.
Was eine digitale Karte im Alltag ändert
Preise ändern, ohne neu zu drucken
Eine gedruckte Karte ist an dem Tag veraltet, an dem der Lieferant den Preis erhöht. Sie ändern den Betrag im Browser, und der nächste Gast sieht ihn. Kein Aufkleber über dem alten Preis, kein Nachdruck für zweihundert Euro.
Ausverkauft heißt ausverkauft
Wenn die Rinderroulade um halb acht alle ist, schalten Sie sie mit einem Klick aus. Der Gast sieht sie gar nicht erst, bestellt sie nicht, und niemand muss an den Tisch gehen und sich entschuldigen.
Allergene stehen am Gericht
Die vierzehn kennzeichnungspflichtigen Allergene hinterlegen Sie einmal am Produkt. Der Gast sieht sie dort, wo er sie braucht, nämlich bevor er bestellt, und nicht erst auf Nachfrage beim Service.
Varianten und Extras statt Zetteln
Klein oder groß, mit Hafermilch, ohne Zwiebeln, Pommes statt Salat. Sie legen die Auswahl einmal an, der Gast tippt sie selbst, und in der Küche steht sie schriftlich statt im Kopf der Bedienung.
Bilder, die Appetit machen
Zu jedem Gericht ein Foto. Gäste bestellen sichtbar häufiger etwas, das sie vorher gesehen haben, und Sie sparen sich die Erklärung, was ein Flammkuchen Elsässer Art ist.
Eine Karte, mehrere Standorte
Wer zwei Häuser führt, pflegt zwei Karten getrennt voneinander unter einer Verwaltung. Preise dürfen sich unterscheiden, die Zahlen bleiben getrennt.
Vom Papier zur digitalen Karte
Die Karte einzupflegen ist die einzige Arbeit, die am Anfang steht. Bei einer Karte mit dreißig Positionen sind das etwa zwanzig Minuten. Sie legen Kategorien an, tragen Gerichte mit Preis und Beschreibung ein und hängen Allergene daran.
Vor der Veröffentlichung sehen Sie die Karte genau so, wie Ihr Gast sie sehen wird. Erst wenn Sie zufrieden sind, wird sie sichtbar. Bis dahin bleibt sie ein Entwurf.
Wenn Sie wollen, übernehmen wir das erste Einpflegen für Sie. Sie schicken uns Ihre Karte, wir tragen sie ein, Sie prüfen sie. Das kostet nichts extra.
Gehört mit dazu
- Kategorien und freie Sortierung der Gerichte
- Varianten mit Aufpreis, etwa klein und groß
- Pflichtauswahl und freiwillige Extras je Gericht
- Allergene nach der Lebensmittel-Informationsverordnung
- Verfügbarkeit und der Zustand ausverkauft
- Bild je Gericht
- Vorschau vor der Veröffentlichung
Weiter zum Bestellen am Tisch und zu den Reservierungen.
Probieren Sie es mit Ihrer eigenen Karte
14 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Wenn es nicht passt, lassen Sie es einfach auslaufen.