Bestellen am Tisch
Das Bestellsystem, das Ihrem Service die Wege spart
An einem vollen Abend geht die meiste Zeit für Wege drauf, die niemand braucht. Zum Tisch, um die Bestellung aufzunehmen. Zurück, weil noch eine Cola dazukommt. Nochmal hin, weil Tisch sieben winkt. Mit Servebell bestellen Ihre Gäste selbst am Tisch, und Ihr Team geht nur noch, wenn es etwas zu tragen gibt.
Das ersetzt keinen Service. Es nimmt ihm die Wege ab, die keine Gastfreundschaft sind.
So läuft eine Bestellung
- 01
Scannen
Der Gast hält die Kamera auf den Code am Tisch. Der Code sagt dem System, in welchem Lokal und an welchem Tisch er sitzt. Eine Sitzung entsteht, die nach der von Ihnen gesetzten Zeit wieder abläuft.
- 02
Zusammenstellen
Varianten, Extras und Allergene stehen am Gericht. Der Warenkorb bleibt beim Scrollen sichtbar. Ein Hinweis an die Küche ist möglich, etwa ohne Zwiebeln.
- 03
Abschicken
Ein Tippen, und die Bestellung ist raus. Die verbindliche Summe rechnet immer der Server aus Ihren gespeicherten Preisen, nicht das Telefon des Gastes.
- 04
Annehmen
Im Service und in der Küche erscheint die Bestellung sofort, sortiert nach Wartezeit. Ein Klick auf Annehmen, und der Gast sieht, dass sie in Arbeit ist. Falsche Bestellungen lehnen Sie mit Grund ab.
Zwei Zustände statt fünf
Viele Systeme lassen den Service eine Bestellung durch vier Stufen klicken. Angenommen, in Arbeit, fertig, serviert. An einem vollen Abend klickt das niemand, und dann stimmt der Stand nicht mehr.
Bei Servebell gibt es Annehmen und Ablehnen. Angenommen heißt, die Küche macht es. Danach ist die Karte vom Bildschirm weg und die nächste rückt nach. Der Gast sieht zwei Zustände: eingegangen und in Arbeit. Mehr will er gar nicht wissen, seine Frage lautet, ob es kommt.
Kellner rufen und Rechnung anfordern
Beides liegt beim Gast einen Tipp entfernt und lässt sich je Betrieb ein- und ausschalten. Im Dashboard sieht Ihr Team, wer die Anfrage übernommen hat, damit nicht zwei Leute zum selben Tisch laufen.
Worauf wir geachtet haben
- Keine Provision auf Ihren Umsatz, nur der feste Monatsbeitrag.
- Der Gast braucht kein Konto und keine App. Er hinterlässt beim Bestellen keine Angaben zur Person.
- Eine doppelt abgeschickte Bestellung erzeugt keine zweite. Das System erkennt sie.
- Zwei Gäste, die gleichzeitig bestellen, bekommen zwei verschiedene Bestellnummern. Das ist in der Datenbank abgesichert und nicht nur im Code.
- Läuft auf jedem Gerät, das Sie schon haben. Für die Küche reicht ein altes Tablet.
Dazu passt die digitale Speisekarte und die Reservierung.
Am besten an einem echten Abend testen
14 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Legen Sie zwei Tische an und lassen Sie es mitlaufen.